wohnungslosenhilfe

zuflucht geben
zuversicht stärken

Die Gründe, warum Menschen ihre Wohnung verlieren, sind oft komplex: der Verlust der Arbeitsstelle, persönliche oder familiäre Krisen, das Wegbrechen sozialer Bindungen, Schulden oder Krankheit. Der Weg zurück erscheint oft unmöglich.

Unsere Hilfe ist zum einen auf die Beratung und Betreuung wohnungsloser Menschen in Obdachlosenunterkünften ausgerichtet. Zum anderen begegnen wir Wohnungslosigkeit präventiv, im Sinne des Ansatzes „Housing First“.

Egal welche Last ein Mensch trägt – wir reichen ihm die Hand und unterstützen ihn dabei, wieder auf die Füße zu kommen.

An wen richtet sich unser Angebot?

Kommunen und Sozialträger

Städte und Gemeinden, soziale Institutionen und Behörden, die Wohnungslosigkeit begegnen wollen

Wohnungslose Menschen und Angehörige

Männer und Frauen jeden Alters ohne Wohnung oder die von Wohnungslosigkeit bedroht sind, sowie hilfesuchende Angehörige

Obdachlosenunterkunft: Unsere Unterstützung im Überblick

Seit 2016 engagieren wir uns gemeinsam mit dem DORNAHOF in der Wohnungslosenhilfe am Standort Friedrichshafen. Beide Träger verantworten gemeinsam die Sozialarbeit in der Städtischen Obdachlosenunterkunft für alleinstehende Männer in der Keplerstraße und in der Frauenunterkunft in der Eckener Straße.

Seit ihrer Umwandlung in Clearingstellen bieten die Unterkünfte eine umfassende Grundversorgung, Mahlzeiten, Dusch- und Waschmöglichkeiten für insgesamt 48 Männer und 21 Frauen. Zusätzlich gibt es jeweils ein Notzimmer.  

Den Menschen, die in der Notunterkunft untergebracht sind, stehen wir individuell zur Seite. Zu unserem Angebot gehört:

  • Vertraulicher Austausch in geschützten Räumen und psychosoziale Betreuung
  • Beratung zu sozialen, rechtlichen, behördlichen und finanziellen Fragen und Hilfe bei Anträgen
  • Weitervermittlung an medizinische und psychiatrische Dienste, Sucht- oder Schuldnerberatung, Therapieangebote
  • Unterstützung bei der Wohnungssuche, beim Einstieg in Arbeit und Ausbildung

Unsere Arbeit wird durch die Kommunen, durch Spenden und durch Zuschüsse finanziert. Für die betroffenen Menschen ist unsere Begleitung kostenfrei.

Wir begleiten auf den ersten Schritten zur Bewältigung der bestehenden Probleme.

Housing First: Unsere Unterstützung im Überblick

In klassischen Ansätzen der Wohnungslosenhilfe müssen Menschen oft erst stufenweise ihre „Wohnfähigkeit“ beweisen, bevor sie eine dauerhafte Unterkunft bekommen: Sie müssen Therapieangebote wahrnehmen oder Abstinenz nachweisen.

Housing First dreht diesen Ansatz um: Zuerst kommt die eigene Wohnung, danach folgt die bedarfsorientierte Unterstützung. Wohnen wird als Menschenrecht und als Grundlage für die Bewältigung anderer Probleme betrachtet. Das Konzept hat sich in verschiedenen Ländern und Städten als erfolgreich erwiesen und wird von uns als Modellprojekt umgesetzt.

Betroffenen vermitteln wir bedingungslos eine Wohnung mit unbefristetem Mietvertrag und bieten unsere Unterstützung an. Unsere Begleitungsangebote sind freiwillig, nicht an die Wohnung gebunden und richten sich an den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen aus:

  • Besuche in der Wohnung oder Gespräche in unserer Beratungsstelle und psychosoziale Betreuung
  • Unterstützung im Kontakt mit Ämtern, bei Anträgen und Sozialleistungen
  • Vermittlung an Sucht- oder Schuldnerberatungen sowie therapeutischer, medizinischer und psychiatrischer Hilfen
  • Begleitung beim Einstieg in Arbeit oder Ausbildung

Das Projekt Housing First wird vom Land und der Vector-Stiftung finanziert. Für die wohnungslosen Menschen ist unsere Unterstützung kostenfrei.

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]Noch unklar, ob das dazu kommt

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88046 Friedrichshafen
T 0170 8568697
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